Musik im Gottesdienst


Von alters her gehört Musik zum Gottesdienst. Wenn Menschen etwas gemeinsam ausdrücken wollen, dann singen sie: Eine Gemeinde spricht gemeinsam, wenn sie singt. Daher hat das Singen in der Liturgie von St. Ruprecht einen besonderen Stellenwert. Die Lieder werden im Wechsel von Vorsängern, Chor und allen gesungen. Der musikalische Stil ist von Liedern in der Tradition von Huub Oosterhuis, dem niederländischen Erneuerer der liturgischen Sprache, geprägt, aber auch von Gesängen aus Taizé oder dem alten deutschen Kirchenlied. Eine große Anzahl von Liedern ist in der Gemeinde entstanden mit Texten von Otto Friedrich und Kompositionen von Mariela Riedl, Martin A. Seidl und Hannes Ziegler. Der |Chor| aus Gemeindemitgliedern wirkt bei jedem Gottesdienst mit.

Instrumentalmusik

Das musikalische Begleitinstrument der Gottesdienste ist ein Klavier, bei besonderen Feiern kommen auch Blas- und Streichinstrumente sowie Perkussion zum Einsatz.
Kirchenpianist: |Martin A. Seidl|

 

Konzertreihen


In St. Ruprecht sind auch zwei etablierte musikalische Initiativen beheimatet:

> |Alte Musik in St. Ruprecht|
> |Neue Musik in St. Ruprecht|

 

 

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